Sozialwerk Gebirgstruppe

PDFDrucken

Vereinbarung zwischen der Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft
und dem Sozialwerk der Gebirgstruppe der Bundeswehr

Die beiden Vorstände haben im Februar 2014 darüber beraten und entschieden, wie die Kooperation zwischen dem Sozialwerk der Gebirgstruppe der Bundeswehr und der Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft bewerkstelligt werden kann. Das Sozialwerk ist durch ihren Vorsitzenden, Oberst a.D. Manfred Benkel, auf die Stiftung aufmerksam geworden. Die Stiftung existiert seit nun mehr 17 Jahren mit dem Standort in Oberbayern. Unsere Häuser sind der Tochter von Oberst Benkel bekannt, da sie als Polizeibeamtin in Rosenheim tätig ist und durch Ihre Unterstützung unser System kennt.

Das Sozialwerk hilft posttraumatisierten Bundeswehr Heimkehrern z. B. aus Afghanistan. Die Einrichtung der DPolG kann da aus eigenen Mitteln nicht so einfach einspringen. Daher entstand der Gedanke, bezahlt durch das Sozialwerk, freie Kapazitäten bei der Stiftung gegen ein Nutzungsentgelt, zu übernehmen. Es sollen damit anerkannte traumatisierte Heimkehrer gefördert werden. Wir als Stiftung können den Bundeswehrkameraden mit unserer Erfahrung und in unseren Häusern Hilfe geben. Dies ist eine Selbsthilfe für die Polizei, Berufsfeuerwehr und durch diese Kooperation nun auch der Bundeswehr. So hoffen wir , dass jede Gruppe für sich Hilfe gibt und neue Förderer findet.

Durch die Unterschrift von Oberst a.D. Manfred Benkel und dem Vorsitzenden der Stiftung, Berend Jochem ist die Vereinbarung besiegelt und die Zusammenarbeit kann beginnen.

Wir wollen zeigen – gemeinsam sind wir stark, wir wollen es versuchen und sind zuversichtlich.

vlnr.:  Oberst a.D. Manfred Benkel, Vorsitzender des Sozialwerks der Gebirgstruppe
und Berend Jochem, Vorsitzender der Stiftung DPolG nach der Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung